Tag: Karl Steinbuch

Karl Steinbuch: Von der Kybernetik zur Politik

Geschrieben am 15.06.2017 von

Vor 100 Jahren, am 15. Juni 1917, wurde in Stuttgart Karl Steinbuch geboren. In den Fünfzigern entwickelte er den ersten deutschen Transistorrechner, das Informatik-System Quelle, und ein frühes neuronales Netz, die Lernmatrix. Ab 1958 lehrte Steinbuch in Karlsruhe. Er betrieb auch Zukunftsforschung und schrieb 1968 den Besteller „Falsch programmiert“. Später wurde er ein radikaler Konservativer….

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Museum der Informationsgesellschaft

Geschrieben am 24.10.2016 von

Vor zwei Jahrzehnten, am 24. Oktober 1996, wurde das Heinz Nixdorf MuseumsForum eröffnet. Es war das erste große Computermuseum in einem eigenständigen Haus und ist von der Fläche das größte der Welt. Die Festrede hielt Bundeskanzler Helmut Kohl. Dabei verwendete er einen Begriff, den er selbst einst in die Politik eingeführt hatte – den der…

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Memoiren und Visionen

Geschrieben am 21.06.2016 von

Der 22. Juni ist der Geburtstag von Konrad Zuse, der 1910 in Berlin zur Welt kam. Aus diesem Anlass möchten wir seine biographisch-philosophische Schrift „Die Uhr tickt“ vorstellen. Sie entstand 1968, umfasst 300 Seiten und kann im Internet gefunden werden. Der Text zeigt, wie Zuse die Gegenwart sah und was er für die Zukunft erwartete….

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Keiner weiß, was Kybernetik ist

Geschrieben am 26.01.2016 von

1968 betrat die Wissenschaft der Informatik die akademische Bühne, doch zuvor gab es schon die Kybernetik, eine Mixtur aus Computer-, Nachrichten- und Regelungstechnik mit Elementen aus Informationstheorie, Biologie und Philosophie. Ein Bild von ihr vermittelt eine Zeitschrift, die seit 1960 erscheint, die „Grundlagenstudien aus Kybernetik und Geisteswissenschaft“. Wir sahen uns die ersten sechs Jahrgänge an….

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