Tag: Moore’sches Gesetz

Karl Steinbuch: Von der Kybernetik zur Politik

Geschrieben am 15.06.2017 von

Vor 100 Jahren, am 15. Juni 1917, wurde in Stuttgart Karl Steinbuch geboren. In den Fünfzigern entwickelte er den ersten deutschen Transistorrechner, das Informatik-System Quelle, und ein frühes neuronales Netz, die Lernmatrix. Ab 1958 lehrte Steinbuch in Karlsruhe. Er betrieb auch Zukunftsforschung und schrieb 1968 den Besteller „Falsch programmiert“. Später wurde er ein radikaler Konservativer….

Weiterlesen

Klein wie eine Curta

Geschrieben am 30.12.2016 von

Wir leben im Zeitalter der Mikroelektronik. Dieses bescherte uns kleinste Computer, auch Smartphones genannt. Das Streben nach Miniaturrechnern ist jedoch älter. Schon 1905 kam die Rechenmaschine Gauss auf den Markt, die nur 12,5 cm breit war. Später folgten kleine und flache Addierer mit Zahnstangen. Der Höhepunkt der mechanischen Verkleinerung war die legendäre Curta von 1948….

Weiterlesen

Mythos Megabit

Geschrieben am 18.04.2016 von

Die 1980er-Jahre bescherten uns viele Berichte und Debatten über Spitzen-, Schlüssel-, Hoch- und Zukunftstechnologien und die Fortschritte in der Informatik. Ein wichtiges Thema war dabei die Speichertechnik. Am 18. April 1986 verkündete die Firma IBM die Fertigung und den Einsatz von Chips mit der Kapazität von einem Megabit, was mehr als einer Million Bits entspricht….

Weiterlesen

50 Jahre Mooresches Gesetz

Geschrieben am 19.04.2015 von

Vor einem halben Jahrhundert, am 19. April 1965, verkündete Gordon Moore, ein Chemiker, der aber in einer kalifornischen Elektronikfirma tätig war, eine Faustregel über integrierte Schaltungen. Danach verdoppelt sich jedes Jahr die Zahl der Bauelemente, die man auf einem Mikrochip unterbringen kann. Um 1970 bürgerte sich dann für diese Beobachtung der Name „Mooresches Gesetz“ ein….

Weiterlesen