Tag: Nikolaus Lehmann

50 Jahre Informatik in München

Geschrieben am 26.09.2017 von

Die TH München war die erste westdeutsche Hochschule, die sich einen Computer baute. 1956 ging die Programmierbare Elektronische Rechenanlage München PERM in Betrieb. Ab dem Wintersemester 1967/68 bot man einen Studiengang Informationsverarbeitung an. Die Vorlesung zur Einführung hielt der Computerpionier Friedrich L. Bauer. Im Jahr 1970 richtete die Hochschule auch eine Professur für Informatik ein….

Weiterlesen

Computerszene DDR

Geschrieben am 18.08.2017 von

In der Nachkriegszeit wurden auch in der DDR Computer gebaut. 1955 arbeitete bei Zeiss in Jena der Relaisrechner Oprema. 1956 entstanden in der TU Dresden zwei Exemplare des Röhrencomputers D 1. Im August 1957 fand in Ilmenau eine Tagung über Maschinelle Rechenanlagen statt. Im Folgenden geben wir einen Überblick über das erste Jahrzehnt der DDR-Informatik….

Weiterlesen

Das ZCOM ist da

Geschrieben am 31.01.2017 von

In jungen Jahren lebte Konrad Zuse in Hoyerswerda. 1995 erhielt er die Ehrenbürgerschaft der Stadt. Sie zeigte damals eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Computers. Daraus entstand am Stadtrand ein Museum, das 2013 wieder schloss. Vor wenigen Tagen wurde es größer und schöner an einem neuen Standort wiedereröffnet. Es heißt jetzt Zuse-Computer-Museum oder kurz ZCOM….

Weiterlesen

Der Computer wird persönlich

Geschrieben am 18.02.2016 von

Der vorletzte Beitrag des Blogs behandelte den großen Elektronenrechner ENIAC, der 1946 viel Aufsehen erregte. Drei Jahre später beschrieb der Mathematiker Edmund Berkeley in dem Buch „Giant Brains“ den Relais-Computer Simon. Er war das erste in einer Folge kleinerer Systeme aus den USA und aus Europa, die 1977 zum modernen Personal Computer führten. Im Jahr…

Weiterlesen